Update: 30.05.2017
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Hier entsteht eine Internetseite für Mobilfunkopfer, die darüber
berichten können, wie sie von Mobilfunkanbietern abgezockt wurden.
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Allgemeine Bemerkungen

Jeder von uns kennt die ärgerlichen E-Mails, die man fast täglich bekommt, mit welchen moderne, digital versierte "Internetpiraten" versuchen an die "Kohle" unvorsichiger Nutzer zu kommen. Vielleicht hat dieser oder jener auch schon so manchen oberschlauen Phishing-Versender wegen seiner Dreistigkeit angezeigt  und musste letzten Endes feststellen, dass WIR machtlos sind an die Digitalverbrecher heranzukommen. Ja vielleicht hat auch schon jemand unvorsichtigerweise so einen Anhang aus diesen Mails angeklickt und sein blaues Wunder erlebt, als er das nächste Mal zur Bank ging und das Geld war weg - das Konto war leer.

Und wenn man noch so gut aufgepasst hat, gibt es immer noch moderne Wegelagerer, die dafür sorgen, dass der Kontostand erheblich geschädigt wird. Und die müssen gar keine Phishing-Mails versenden, denn sie machen das ganz leise - im Verborgenen -  ohne sich kenntlich zu machen und buchen monatlich mehrere Hundert Euros ab - und das, ohne dass die Opfer etwas davon ahnen oder etwas davon wissen, und sie haben sogar noch mehr Erfolg als die oben genannten Internetpiraten. Das ist Beschissmus durch Mobilfunkanbieter - oder könnte man hier nicht auch Mobilfunkpiraten sagen/schreiben? 

Betroffen sind in der Regel Personen, die sich einen Smartphone zugelegt haben, die durch eine unzureichend verfasste Gebrauchsanweisung und eine vom Mobilfunkanbieter aufgestellte Kostenfalle (jede Kostenfalle ist ein Betrug!) in riesige Unkosten gestürzt werden, ohne dass sie es wissen wer der Verursacher ist (der hat sogar das Recht aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht genannt zu werden!?...), was für Daten übertragen, warum diese Daten übertragen und wo die Daten gespeichert wurden. 

Die Warnung der Mobilfunkanbieter, dass der Umstieg auf ein Smartphone ungeahnte Kosten verursachen würde (man sollte doch mal anrufen), halte ich für "Pipifax" oder "grüne Marsmännchenkotze" oder ein Vorabalibi, um später mehr als nur kräftig einige Hundert Euro zu kassieren - vergleichbar mit einer Schutzgelderpressung.  Unverschämtheit ohne Seinesgleichen in der Geschichte der Menschheit! Jeder Mensch hat das Recht einen Smartphone zu besitzen und zu verwenden, auch dann, wenn er damit nicht ins Internet will. Und diesen Umstand hätten sich bisher alle Mobilfunkanbieter und Smartphonehersteller vergengenwärtigen müssen. Es ist ganz einfach: Beim Mobilfunkanbieter die Internetdaten auf "Null" stellen und beim Hersteller bzw. dem Systemsoftwarehersteller die "automatische Einwahl" (man soll es sich mal vorstellen, das "Gerät" wählt sich automatisch ins Internet - erzeugt imense Kosten für den Besitzer, der gar nichts weiß davon) ins Internet in den Werkseinstellungen ausschalten. (Wer es braucht, soll es doch selbst einschalten!) Warum wird das nicht gemacht? Weil man sonst nicht mehr abzocken kann! Wieso soll der Besitzer in so einem Fall verantwortlich für "seine" Einstellungen sein? Das ist Lug, Betrug und Heuchelei übelster Sorte!

Was ich hier nicht brauche. Oberlehrer mit erhobenem Zeigefinger. Man hätte dies, man hätte dort und man hätte das tun müssen, um an eine ordentliche, brauchbare Gebrauchsanweisung zu kommen. Pech für den, der nicht die Richtige aus den 15,5 Millionen Treffern im Internet findet! Oder: Man hätte (schon wieder "hätte") ja mit dem Mobilfunkanbieter einen Internetdatenflat - den man gar nicht braucht und auch nicht will - vereinbaren können, und hätte dafür 5 bis 10 Euro mehr im Monat draufzahlen müssen. Derselbe Beschissmus - aber  auf Raten (und die Betroffenen wissen es nur noch nicht)!

Daher sollen sich nur Personen hier melden, die wirklich auf überlster Art und Weise abgezockt und betrogen wurden. Das beginnt da, wo man plötzlich das 5- bis 10-Fache dessen bezahlen musste, was man sonst monatlich zu bezahlen hatte.
Jeder kann hier seine Geschichte(n) erzählen, sein Name wird nicht genannt, aber der des Mobilfunkbetrügers.

Vielen Dank. E-Mail-Kontakt mit dem Webmaster
 



Mobilfunk-Opfer berichten über Beschissmuss


 
Der Webmaster in eigener Sache.
Ich kann hier einige Hinweise geben und jedem Besucher dieser Seite versichern, dass ich mich in der Materie auskenne und dass meine Vorwürfe nicht vom "Zaum gebrochen" sind.
Ich kann heute auf eine über 30jährige Erfahrung mit Computersystemen und Programmen zurückblicken. Ich habe alle Windows-Betriebs-System-Updates erlebt und "überlebt", denn es gehörte jedesmal eine gehörige Menge "Verständnis" dazu, das neue Betriebssystem zu verstehen und die als "fortschrittlich" angepreisenen Änderungen des neuen Systems zu akzeptieren. Ich habe mir oft gesagt: Warum muss ich, wenn Windows einen F... lässt, mit dem Graskorb rennen, um ihn einzufangen?

In den ersten 15 Jahren habe ich mich mit Programmierungen beschäftigt. Es hat mit dem Betriebssystem DOS und BASIC abgefangen. Später kamen QuickBASIC und Turbo Pacal dazu, wobei die ersten Festpaltten kaum mehr als 20 MB hatten.

In den letzten 15 Jahren kamen dann alle möglichen Windows-Versionen auf und nach WIN-NT4 die Netzwerke. Die letzten 15 Jahre habe ich also mehrere Computer miteinander vernetzt. Das wurde anfangs auch noch mit dem Lötkolben erledigt. Ich konnte also Erfahrungen mit Hardwareinstallationen als auch mit Softwareinstallationen machen. Diesen Beruf nennt man heute Netzwerkadministartor.

In diesem Kontext - 15 Jahre Programmierer und 15 Jahre Netzwerkadministrator - kann ich mit an 100% angrenzender Sicherheit behaupten, dass die Mobilfunkanbieter ihre Kunden mit einer Betrugssoftware abzocken. Die Software selbst muss gar nicht betrügerisch konmzipiert sein - es geht eher um die Werkseinstellungen (Standardeinstellungen) mit welchen die Geräte ausgeliefert werden. Das darf so nicht sein"!!! Keinem Kunden darf vorgeworfen werden für Einstellungen (z.B. auf einem neuen Smartphone) selbst verantwortlich zu sein, wenn er sie nicht selbst getätigt hat!!!

Das EVA-Prinzip der Datenverarbeitung
Früher nannte man eine Reihenfolge von für den Computer "verständliche" Befehle ein Computerprogramm. Über die Tatsache, dass man dies auch als Anwendung oder "Applikation" benennen kann, kommt man heute zum Begriff "App". Ob es nun Programm oder App genannt wird, das Prinzip der Datenverarbeitung ist dasselbe: das EVA-Prinzip.
Was heißt das? E von Eingabe, V von Verarbeitung und A von Ausgabe (und die Reihenfolge kann nicht vertauscht werden). Um auf die Mobilfunkabzocke zurückzukommen, möchte ich Folgendes anführen. Wenn bei der Datenausgabe (beim A) etwas Falsches herausgekommen ist (500 Euro Abzocke), dann muss es bei der Eingabe (beim E) oder bei der Verarbeitung (beim V) "scheinbar unerklärbare" Fehler gegen haben!

Wer das nicht versteht, dem möchte ich ein anderes (eher biologisches) Beispiel geben.
Es geht wieder um das EVA-Prinzip: Essen, Verdauen, Ausscheiden. Und wie ist das, wenn es bei der Ausscheidung "Probleme" gibt? Dann war etwas beim Essen oder bei der Verdauung NICHT in ORDNUNG! Essen Sie doch mal etwas mit verbundenen Augen (vergleiche Einstellungen, die man nicht kennt), dann müsen Sie sich nicht wundern, wenn es mit der Verdauung und Ausscheidung NICHT stimmt (also 500 Euro Abzocke)!


 
Veröffentlicht: 30.05.2017
Will und O2: Will hatte als Student einen Mobilfunkvertrag bei Viag-Intercom. Leider musste Viag-Intercom - aus welchem Grunde auch immer - den Betrieb einstellen. Alle Kunden von Viag-Intercom wurden - ob sie wollten oder nicht - von O2 (O-2-can-do) übernommen. Gleichzeitig wurde auch der Betrieb einiger Sendemasten entweder noch von Viag-Intercom oder vom Übernehmer O2 eingestellt. So  auch der Sendemast aus der nächsten Umgebung von Will und er hatte von "heute auf morgen" plötzlich  Zuhause "kein Netz" mehr - und gerade damit hatte sich O2 gerühmt, dass man etwas für das "Netz Zuhause" tun würde. Als Will kündigen wollte, wurde ihm angedroht, dass man ihm einen Schufa-Eintrag  machen würde, falls er seine nutzlosen Gebühren - und das 8-9 Monate lang - nicht mehr zahlen würde (O-2-can-do). Ein Fall aus den Anfängen des Mobilfunk-Beschissmus.

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Veröffentlicht: 30.05.2017
Franz B. und Debitel: Als Debitel noch ein eigenständiges Unternehmen war, hatte ich bei diesem einen Mobilfunkvertrag und ich war mir sicher, dass ich beim Abschluss des Vertrages auch einen Auslandseinsatz des Handys vereinbart hatte. Und wie es das Schicksal will, war ich eines Tages unterwegs in Frankreich, bei unseren freundlichen Nachbarn und gar nicht so weit weg von "Zuhause". Als ich dann von unterwegs Zuhause anrufen wollte, musste ich mit Entsetzen feststellen, dass ich im Ausland "kein Netz" hatte. [Es war nur gut, dass es nicht gerade ein Notfall war!]
Wieder Zuhause beschwerte ich mich bei Debitel. Und die freche Antwort war: "Ich hätte mich übers Internet auf meinem Debitel-Konto anmelden und die Möglichkeit im Ausland zu telefonieren "freischalten" müssen. Schade nur, dass mir das vorher niemand weder gesagt, noch auf einem anderen Wege mitgeteilt hatte.
Das gehört auch zu den Anfängen des Mobilfunk-Beschissmus.

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